Studium an der FH

Studium 2010

Produktionsmanager für Kunststofftechnik - berufliche Karrierechance für 2010 nutzen – informieren Sie sich jetzt

Schmalkalden (jd) Dritter Studiengang „Produktionsmanager/in (FH) für Kunststofftechnik“ hat mit 21 Studentinnen und Studenten zum Wintersemester 2009/2010 erfolgreich an der FH Schmalkalden begonnen. Auf Grund der großen Nachfrage von Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet bereiten die Akteure der berufsbegleitenden Weiterbildung, die FH Schmalkalden, die TGF Schmalkalden/Dermbach GmbH und der Unternehmenspartner ERiNET den vierten Studiengang vor. Start ist zum Sommersemester 2010 vorgesehen.

Berufsperspektive - neuer Studiengang!: „Qualitätsmanager“ startet zum Sommersemester 2010 an der FH Schmalkalden

Schmalkalden (jd) die Technologie- und Gründer- Fördergesellschaft Schmalkalden/Dermbach GmbH und die Fachhochschule Schmalkalden haben ein weiterbildendes Studium zum „Qualitätsmanager/in (FH) für Fertigungs- und Organisationsprozesse“ entwickelt. Der erste Kurs startet im Sommersemester 2010. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Das Forschungsinstitut für Erfinderförderung, Innovationen und Netzwerkmanagement (ERiNET) ist ein Kompetenzpartner der TGF Schmalkalden/Dermbach GmbH.

Weiterbildungsstudium Produktionsmanager (FH) für Kunststofftechnik an der FH Schmalkalden - 2009
Pressemitteilung Nr. 23/07/2009
Aktuelle Unterlagen:
Flyer Studium Flyer Studium Produktmanager (FH) für Kunststofftechnik
Termine Wintersemester Präsenztermine Wintersemester 2009
Kursordnung Kursordnung
Immatrikulationsantrag Immatrikulationsantrag
Studienform: berufsbegleitend mit Selbststudium- und Präsenzzeiten
Studiendauer: 2 Semester
Studienbeginn: jeweils zum Sommer- und Wintersemester
Studienort: FH Schmalkalden
Abschluss: Produktionsmanager/in (FH) für Kunststofftechnik
Zertifikat Fachhochschule

Studiengebühren:

2.400,00 EUR pro Semester
zuzügl. 50,00 EUR Verwaltungskostenbeitrag/pro Semester

Studium auch ohne Hochschulabschluss möglich: Realschulabschluss, abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens vierjährige Berufspraxis in der Kunststofftechnik oder verwandten Bereichen qualifizieren neben einer fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife ebenfalls zur Bewerbung um einen Studienplatz.
geringe Ausfallzeiten im Betrieb
hoher Praxisbezug durch Fachdozenten und Praxispartner
gut verständliche Lehrbriefe, die das Selbststudium erleichtern
individuelle Betreuung und Unterstützung während des gesamten Studiums
Ansprechpartner:
Fachhochschule Schmalkaldend
Zentrum für Weiterbildung
Frau Dipl.-Betriebwirtin
Peggy Schütze
E-Mail: p.schuetze@fh-sm.de
Tel.: 03683 688-1726
Fax: 03683 688-1927
Weitere Informationen:

Forschungsinstitut für Erfinderförderung,
Innovationen und Netzwerkmanagement (ERiNET)
Dipl.-Ing. Jens Dahlems
Allendestraße 68
98574 Schmalkalden

Tel.: 0049-3683-798-185
FAX: 0049-3683-798-186
E-Mail: info@erinet.de
Internet: www.erinet.de

Technologie- und Gründer- Fördergesellschaft
Schmalkalden/Dermbach GmbH (TGF GmbH)
Dipl.-Ing. Roswitha Lincke
Allendestraße 68
98574 Schmalkalden

Tel.: 0049-3683-798-0
FAX: 0049-3683-798-100
E-Mail: info@tgf-schmalkalden.de
Internet: www.tgf-schmalkalden.de

Nach wie vor ist in Deutschland die Automobilindustrie ein Wirtschaftszweig mit herausragender Bedeutung: in 2005 wurden laut VDA Umsätze in Höhe von 236 Mrd. Euro generiert. Nahezu jedes dritte in Europa produzierte Fahrzeug wurde in Deutschland produziert. Dieser Erfolge können jedoch nicht über die bestehenden Probleme der Automobilbranche hinwegtäuschen. Zahlreiche Hersteller haben in den vergangenen Jahren zusätzliche Kapazitäten, insbesondere in den EU-Beitrittsländern geschaffen, damit können mit den vorhandenen Kapazitäten 15 Mio. Fahrzeuge mehr gebaut werden als Nachfrage besteht. Um diesen Überkapazitäten, der lahmenden Nachfrageschwäche, dem Preiskampf und dem Margenverfall entgegenzutreten wurden durch die OEMs unterschiedlichste Strategien entwickelt Diese haben selbstverständlich auch Auswirkungen auf deren Zulieferer. Viele der OEMs versuchen mit Hilfe von Outsourcing-Strategien ihre Wertschöpfungstiefe zu reduzieren. Heute werden rund 70 Prozent der Wertschöpfung eines Automobils durch Zulieferer erbracht, und es wird erwartet, dass dieser Trend weiter anhält.

Hier setzt das Konzept des weiterbildenden Studiums zum/r "Produktionsmanager/in (FH) für Kunststofftechnik" an. Gerade klein- und mittelständische Unternehmen sind aufgrund von Ressourcen-Knappheit - sei es finanzieller Natur oder auch das nicht Vorhandensein von gut ausgebildeten Personal - nicht in der Lage, die in Zukunft anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Mit dem weiteren Verlagern der Wertschöpfung durch die OEMs auf deren Zulieferer werden auch die Anforderungen an die so genannten Tier 2 Lieferanten hinsichtlich Produktentwicklung und Prozessoptimierung ständig steigen.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, wurde zusammen mit dem Technologie-, Gründer- und Förderzentrum Schmalkalden/Dermbach GmbH die berufsbegleitende Hochschulweiterbildung erarbeitet. Das Forschungsinstitut für Erfinderförderung, Innovation und Netzwerkmanagement (ERiNET) wurde mit der organisatorisch/technischen Umsetzung beauftragt. Der Produktionsmanager/in für Kunststofftechnik verfügt über wissenschaftliches know-how mit Anwenderbezug für erfolgreiche Unternehmen in der Kunststoffindustrie. Es richtet sich vorwiegend an Leistungsträger von klein- und mittelständischen Unternehmungen der kunststoffverarbeitenden Industrie und Automobilzulieferbetrieben.

Zulassungsvoraussetzungen:

Nachweis:

"des Abschlusses eines Hochschulstudiums oder eines vergleichbaren Studiums an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Berufsakademie (BA), und einer mindestens einjährigen Berufspraxis in der Kunststofftechnik oder in verwandten Bereichen oder

der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschul- oder Fachhochschulreife oder eines vergleichbaren Abschlusses, sowie einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem anerkannten Beruf und einer mindestens zweijährigen Berufspraxis im Bereich der Kunststofftechnik oder in verwandten Bereichen oder

eines Realschulabschlusses und einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem anerkannten technischen Beruf und einer mindestens vierjährigen Berufspraxis im Bereich der Kunststofftechnik oder in verwandten Bereichen oder

einer erfolgreich abgelegten Prüfung zum technischen Meister (Handwerkskammer).

Studieninhalte:
Kunststoffkunde
Kunststoffverarbeitung
Umweltmanagement/Recyclingtechnik

Produktentwicklung

Werkzeugkonstruktion

Qualitätsmanagement

Innovationsmanagement
Leistungsfähige Fertigungstechnologien im Werkzeug- und Formenbau
Projektmanagement
Schlüsselqualifikationen

Die Studieninhalte werden in zusammen 690 Unterrichtsstunden – bestehend aus Selbststudium und Präsenzzeiten – vermittelt. Dabei umfasst das erste Semester insgesamt 340 Stunden und das zweite Semester 350 Stunden. Für den erfolgreichen Abschluss sind insgesamt neun Fachprüfungen zu bestehen.

Kursordnung und den Immatrikulationsantrag für das weiterbildende Studium:

www.fh-sm.de/weiterbildung